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Rotaugenfutter

Es soll auf Rotaugen gehen - nur wo, wie, wann und vor allen Dingen, mit welchem Rotaugenfutter?

Viele Fragen - wir möchten hier ein paar Antworten liefern. Nicht unbedingt viel Neues, aber strukturiert aufbereitet, damit jeder seinen Rotaugenansitz vernünftig planen kann.

Zu allererst, wo soll es denn hingehen, wo kann ich richtig schöne Rotaugen fangen. Eher im Stillwasser oder doch im Fluss oder gar im großen Strom. Was ist mir denn eigentlich wichtig, der Fang eines Ausnahmerotauges oder eher eine gute Stückzahl? Wer also noch kein Zielgewässern vor Augen hat, der kann sich bequem auf z.B. der App AlleAngeln oder ähnlichen Seiten informieren. Dort sind viele Gewässer bzw. Gewässerabschnitte beschrieben.Hat man sich für einen Gewässerabschnitt entschieden, so kann man versuchen auf den vielen Angelplattformen oder eben bei den ortsansässigen Angelhändlern weitere Infos zu dem jeweiligen Gewässerabschnitt einzuholen.

Am Gewässer angekommen gilt es den Angelplatz auszuwählen. Hindernisse, die ins Wasser ragen, Seerosenfelder oder Algenteppiche oder aber Kanten oder Einläufe/Ausläufe im Gewässer sind immer interessante Stellen. Hier sollte man es auf das Silber unserer Seen und Flüsse versuchen.

Nun gilt es das richtige Tackle einzusetzen. Sollte eher die Posenmontage, das Grundblei an der Schwinspitze oder der Feederkorb zum Einsatz kommen. Häufig stellt die Pose bei uns die erste Wahl da. Mit ihr ist man sehr flexibel, kann alle Wasserschichten beangeln und ist super schnell. Der wichtigste Punkt, der für das Posenfischen spricht, ist allerdings der, dass Rotaugen den Köder häufig im Absinken aufnehmen. Und eben diesem Umstand kann man am Besten mit der Pose genügen. Muss man allerdings weiter hinaus, so kommen gerne die Schwingspitzen- oder die Feederrute zum Einsatz.

Nun aber zum Rotaugenfutter, wie soll es aussehen, was muss es können? Grundsätzlich ist ein gutes Rotaugenfutter sehr aktiv. Diese Aktivität führt dazu, dass möglichst viel Aufmerksamkeit erzeugt wird und damit möglichst viele Fische an den Futterplatz gelockt werden. Weiterhin sollte es nicht zu grob sein, es sollte also nicht zu viele Partikel enthalten, damit es die Rotaugen am Angelplatz nicht zu schnell sättigt. Schließlich sollte ein gutes Rotaugenfutter nicht zu sehr vom Gewässerboden kontrastieren. Was beim Brassenfutter gut ist, nämlich ein guter Kontrast, erzeugt beim Rotaugenfutter eher eine Scheuchwirkung. Somit stellen eher die dunklen oder schwarzen Futtersorten die erste Wahl dar. Unsere beiden Hightlightmischungen genügen allen diesen Anforderungen. Sie sind sehr aktiv, hervorgerufen durch den hohen Anteil an Hanf- und Leinsamenmehl, zudem sehr dunkel und verfügen über einen kleinen Partikelanteil, der die Rotaugen anlockt, aber nicht sättigt. Die beiden Highlightmischungen für die Angelei auf Rotaugen, die wie anbieten, unterscheiden sich im Wesentlichen durch die Bindungsfähigkeit. So bindet das Rotaugenfutter für den See weniger stark als das Rotaugenfutter für den Fluss.

Abschließend möchten wir euch auffordern uns Feedback und Verbesserungsvorschläge zu geben, um die Mischungen noch besser zu machen! Denn FischMix ist ein Netzwerk von Anglern für Angler - Anfutter frisch gemixt nach Hause geschickt zu fairen Preisen!

Erfahrungen & Bewertungen zu FischMix - Dr. Oliver Bonkamp